Jan
14
2010
Immobilienmakler
Author: adminDas Geschäftsmodell des Immobilienmaklers
Die meisten Menschen, die auf der Suche nach einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung sind und wegen fehlender Fachkenntnisse keine bösen Überraschungen erleben möchten, nehmen den Dienst eines sachkundigen Immobilienmaklers in Anspruch.
Dabei hat der Immobilienmakler Hennef neben seiner Berechtigung zur selbstständigen Arbeit natürlich auch die behördliche Erlaubnis, dass er Vermittlungen und Verträge für den Erwerb von Grundstücken, Immobilien oder Wohnungen und Gewerberäumen vornehmen, bzw. abschließen darf.
Dafür erhält er am Ende seiner erfolgreichen Arbeit eine so genannte „Courtage“ oder Maklerprovision. Jegliche Vorleistungen erfolgen auf eigenes Risiko.
Die Maklerprovision kann im Rahmen der gesetzlichen Grenzen frei verhandelt werden und richtet sich nach der Marktlage, den üblichen Konditionen und natürlich dem Preis der angebotenen Immobilie.
Doch auch im Maklergewerbe tauchen von Zeit zu Zeit neue Geschäftsmodelle auf, so zum Beispiel die Maklerpauschale oder „Makler-Flatrate“. Dabei handelt es sich um einen zu zahlenden Fixpreis für die zu erwerbende Immobilie. Im vereinbarten Betrag inbegriffen sind sämtliche Maklerleistungen wie beispielsweise die Markteinschätzung, eine Anzeigenschaltung sowie das Führen der Verkaufsverhandlungen.
Allerdings stößt dieses Modell beim Maklerverband zunehmend auf Kritik, da nur minimale Leistungen die Folge sein könnten.
In Deutschland gibt es seit einer Reihe von Jahren auch größere Makleragenturen, die sogar überregional tätig sind. Darüber hinaus bieten die meisten Banken und Kreditinstitute ebenfalls derartige Dienste an.
Einen professionellen Immobilienmakler Siegburg können wir hier wärmstens empfehlen!